Quer durchs Mittelmeer...mindestens, Videos

Das Tor zum Atlantik

Schon ein spezielles Gefühl, sich von einem Meer zum anderen zu hangeln. Nun kommen wir definitiv im letzten dieser Reise an: Mit Gibraltar verlassen wir das Mittelmeer und erreichen den Atlantik – mit ihm kommen auch Ebbe und Flut in der Tagesplanung wieder eine Bedeutung zu. Das macht es zwar etwas komplizierter, dafür sind die unterschiedlichen Gesichter ein und derselben Landschaft je nach Gezeit immer wieder aufs Neue faszinierend.

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Hola España, adios viento

Mit verstärkter Crew geht es entlang der spanischen Südküste. Leider verabschieden sich die Windgötter ebenfalls in den Sommerurlaub. Windtechnisch sind dies die vermutlich unbefriedigendsten Wochen: entweder haben wir Flaute oder es bläst uns direkt auf die Nase. So schiebt der Motor leider Überstunden. Aber nichtsdestotrotz ergeben sich spannende und bereichernde Begegnungen mit kleinen und grossen Crews u.a. aus Dänemark, Schweden, Südafrika und Grossbritannien. Ein absolutes Highlight, das wir uns allerdings hart verdienen müssen, ist ganz klar die Fahrt nach Gibraltar.

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Grenzerfahrungen

Knapp 650 Seemeilen in etwas mehr als einer Woche haben uns ziemlich gefordert. Dass sich auch jede noch so gute Vorbereitung und Planung an der Realität messen muss, haben wir auf unserer Etappe von Sizilien auf die Balearen des Öfteren feststellen können: Entgegen den Prognosen sind Wind und Wellen stärker und höher ausgefallen – wir wurden gefordert, haben aber gemeinsam stets die richtigen Entscheide gefällt und so unnötige Risiken vermieden. Anstrengend und teils eine Grenzerfahrung war es aber allemal…

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Durch die Nacht…

Langsam nähern wir uns dem letzten Etappenziel in Kroatien: Dubrovnik. Nach idyllischem Inselhopping war die wunderschöne Stadt ein ziemlicher Kontrast. Ausserdem steht eine wichtige Entscheidung an: Verzicht auf einen Besuch Montenegros und dafür eine Überfahrt mit Mondlicht oder ein Nachtschlag bei Neumond nach Brindisi…für unsere erste Nachtfahrt doch nicht ganz trivial.

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